Hier sieht man wie sich die Strasse in schier endlosen Serpentinen den Berg hinaufwindet. Es waren mehr als 30 Kehren, ein Paradies für Motorradfahrer.
Bei den Farben kann man getrost auf die Bildbearbeitung verzichten. Leider konnten wir nur aus dem fahrenden Bus heraus knipsen, da dieser erst an der Grenze einen Stop einlegte.
Aussicht vor dem chilenisch-argentinischen Grenzübergang.
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| Wer mehr über die Anden wissen will, klickt einfach hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Anden |
STOP Grenze! Vielleicht wundert ihr euch, warum es dieses Bild auf unseren Blog geschafft hat? Ganz einfach, wir halten das Grenzübergangsprozedere als besonders erwähnenswert, hier der grobe Ablauf:
1. Bus hält an, alle steigen aus und stellen sich vor dem Grenzerhäuschen in einer Reihe auf.
2. Der chilenische sitzt brav neben dem argentinischen Grenzbeamten und beide stempeln + scannen die Reisepässe ab.
3. Danach wird das Handgepäck "extrem gründlich" nach Nahrungsmitteln durchsucht. Wie das abläuft: Rucksack auf, Beamter greift ohne wirklich hinzuschauen in den Rucksack und nestelt kurz mit der Hand darin rum, et voilá, Durchsuchung beendet.
4. Wenn man Pech hat, werden sämtliche Gepäckstücke aus dem Bus geladen und einzeln durch ein Röntgengerät geschoben.
Somit kann ein einfacher Grenzübertritt schonmal so seine 3 Stunden dauern ;-)






Gut dass die eure energy riegel nicht gefunden haben ;-)
AntwortenLöschenHappy St. Patricks day!!!
Karin, Nuschki, Heldi